Karriere macht Frau im Beruf nur ohne Gefühle...
...zu zeigen. Wenn man einer Studie der Universität Yale glauben soll, dann dürfen Frauen im Beruf keine Emotionen zeigen, weil ihnen das als Schwäche ausgelegt wird.
Gefühlsvolle, sensible Berufskollegen...
...Gefühls- oder Wutausbrüche sollen Männer anscheinend weiterbringen und als Zeichen der Stärke ausgelegt werden.
Warum ist das nur auf dem Papier so?
In der Schweiz habe ich diese Erfahrung bis jetzt nicht erlebt. Gefühle und Emotionen sind in der Berufswelt absolut tabu. Fachlich kann ein Mensch noch so gut sein und eine 120prozentige Leistung erbringen, in den meisten Fällen entscheidet sich das Bleiben oder Gehen an seinen persönlichen Eigenschaften und Charakter. Sozialkompetenz und Teamfähigkeit wird vor allem bei den Mitarbeitenden gross geschrieben - nicht oder noch viel zu wenig bei den Vorgesetzten - leider...
Montag, 18. August 2008
Freitag, 15. August 2008
Ich arbeite an mir und meinem Charakter
Ich empfinde mich als...
...ausgeglichen und friedfertig. Aus meiner Sicht nehme mir Zeit für meine Mitmenschen und versuche ihnen nach bestem Wissen und Gewissen zu helfen. Situationen beurteile ich meiner Minung nach mehrheitlich objektiv. Ich bezeichne mich selber als mit- und einfühlsam und freundlich gegenüber Mitmenschen.
Mein Umfeld sieht mich...
...oft teilweise oder ganz anders
Ich sende A - und es wird B empfangen
Wie ich mich und mein Verhalten empfinde ist (nur) meine Sicht. Ich signalisiere meiner Meinung nach klar und eindeutig A - beim Gegenüber kommt aber ein B an. Ich kann, wie ich verstanden werde, nur beschränkt beeinflussen. Oft versteht mein Gegenüber auch das was er verstehen will. Jedes Feedback das ich erhalte kann evtl. nützlich und hilfreich sein - auch wenn es von jemanden kommt den ich auf den Tod nicht ausstehen kann.
Es gibt kein positives Feedback...
... nur einen positive Art damit umzugehen. Ein Feedback tut in den meisten Fällen weh, weil jemand hinter unsere Fassade geblickt hat und uns Charaktereigenschaften aufzeigt die wir lieber verbergen. Darum ist es egal von wem ein Feedback stammt - auch ein Feedback von unserem ärgsten Feind kann etwas positives in mir bewirken.
Wichtig ist einfach...
I am working on it. Ich höre niemals auf mich, meine Gefühle, Handlungen, Positionen etc. zu überdenken.
...ausgeglichen und friedfertig. Aus meiner Sicht nehme mir Zeit für meine Mitmenschen und versuche ihnen nach bestem Wissen und Gewissen zu helfen. Situationen beurteile ich meiner Minung nach mehrheitlich objektiv. Ich bezeichne mich selber als mit- und einfühlsam und freundlich gegenüber Mitmenschen.
Mein Umfeld sieht mich...
...oft teilweise oder ganz anders
Ich sende A - und es wird B empfangen
Wie ich mich und mein Verhalten empfinde ist (nur) meine Sicht. Ich signalisiere meiner Meinung nach klar und eindeutig A - beim Gegenüber kommt aber ein B an. Ich kann, wie ich verstanden werde, nur beschränkt beeinflussen. Oft versteht mein Gegenüber auch das was er verstehen will. Jedes Feedback das ich erhalte kann evtl. nützlich und hilfreich sein - auch wenn es von jemanden kommt den ich auf den Tod nicht ausstehen kann.
Es gibt kein positives Feedback...
... nur einen positive Art damit umzugehen. Ein Feedback tut in den meisten Fällen weh, weil jemand hinter unsere Fassade geblickt hat und uns Charaktereigenschaften aufzeigt die wir lieber verbergen. Darum ist es egal von wem ein Feedback stammt - auch ein Feedback von unserem ärgsten Feind kann etwas positives in mir bewirken.
Wichtig ist einfach...
I am working on it. Ich höre niemals auf mich, meine Gefühle, Handlungen, Positionen etc. zu überdenken.
Donnerstag, 14. August 2008
Sport - die Waffe gegen Dick(e)
In den privaten (Werbe)TV-Stationen...
...häufen sich die Realityshows mit immer peinlicheren Themen und DarstellerInnen. Wie werde ich meine Pfunde los, der Speck muss weg und wie sie alle heissen. Sport ist das Allheilmittel für alle korpulente, adipöse, übergewichtige oder schlicht dicke Menschen. Ich bin jedoch der Meinung, dass der Sport oder Sportwahn viele ungünstig gebaute Menschen in den Tod oder zumindest in eine ernsthafte Idenditätskrise stürtzt.
Ein Dicker mag alles - ausser Sport...
... denn da fühlt er sich fehl am Platz. Wenn er die Betterbodies anschaut fühlt er sich minderwertig. Isst er etwas hat er ein schlechtes Gewissen. Wie soll Sport solchen Menschen helfen? Meiner Ansicht bewirkt er genau das Gegenteil
Ohne Sport da bist du fort...
...weg vom Fenster. In der Werbung überall strahlen uns Modelle mit ihren perfekten Körpern an. In den Kaufhäusern gibt es unzählige Diätpülverchen oder Fitnessgeräte die uns das Abnehmen leichter machen sollen.
Ich bin Sportler - und ich bin dick...
...Ich gehe 2x pro Woche für 2.5h ins Fitnesscenter. Dieser körperlicher Ausgleich hat bei mir bewirkt, dass sich mein Puls und mein Blutdruck normalisiert hat und mit ein paar weiteren Massnahmen auch mein Zuckerspiegel. Doch was hat mich bewogen anzufangen? Was hat mir den entscheidenden Kick gegeben?
Ich vergleiche mich nur mit mir selber...
...zuerst habe ich ein Fitnesscenter gewählt in dem Leute wie Du und ich verkehren - sprich keine Muckibude. Dann habe ich angefangen zu trainieren - das 1. halbe Jahr jeweils nur 1/2 Stunde. Dabei habe ich mich stets und nur mit mir verglichen. Was habe ich im Vergleich zum letzten Besuch geleistet? Ich mache es für mich selber und für meine Gesundheit. Nicht weil ich besser aussehen will sondern nur damit ich aktiv meine Lebensqualität verbessern kann. Ich habe und hatte mir auch nie ein Ziel gesteckt durch das Fitnesstraining so und so viele Kilos abzunehmen. Mein Bestrebungen waren und sind: Mich regelmässig zu bewegen und etwas für meine Gesundheit zu tun.
Sport ist gut und tut gut - für alle...
...aber wie bei allem macht es das Mass aus.
...häufen sich die Realityshows mit immer peinlicheren Themen und DarstellerInnen. Wie werde ich meine Pfunde los, der Speck muss weg und wie sie alle heissen. Sport ist das Allheilmittel für alle korpulente, adipöse, übergewichtige oder schlicht dicke Menschen. Ich bin jedoch der Meinung, dass der Sport oder Sportwahn viele ungünstig gebaute Menschen in den Tod oder zumindest in eine ernsthafte Idenditätskrise stürtzt.
Ein Dicker mag alles - ausser Sport...
... denn da fühlt er sich fehl am Platz. Wenn er die Betterbodies anschaut fühlt er sich minderwertig. Isst er etwas hat er ein schlechtes Gewissen. Wie soll Sport solchen Menschen helfen? Meiner Ansicht bewirkt er genau das Gegenteil
Ohne Sport da bist du fort...
...weg vom Fenster. In der Werbung überall strahlen uns Modelle mit ihren perfekten Körpern an. In den Kaufhäusern gibt es unzählige Diätpülverchen oder Fitnessgeräte die uns das Abnehmen leichter machen sollen.
Ich bin Sportler - und ich bin dick...
...Ich gehe 2x pro Woche für 2.5h ins Fitnesscenter. Dieser körperlicher Ausgleich hat bei mir bewirkt, dass sich mein Puls und mein Blutdruck normalisiert hat und mit ein paar weiteren Massnahmen auch mein Zuckerspiegel. Doch was hat mich bewogen anzufangen? Was hat mir den entscheidenden Kick gegeben?
Ich vergleiche mich nur mit mir selber...
...zuerst habe ich ein Fitnesscenter gewählt in dem Leute wie Du und ich verkehren - sprich keine Muckibude. Dann habe ich angefangen zu trainieren - das 1. halbe Jahr jeweils nur 1/2 Stunde. Dabei habe ich mich stets und nur mit mir verglichen. Was habe ich im Vergleich zum letzten Besuch geleistet? Ich mache es für mich selber und für meine Gesundheit. Nicht weil ich besser aussehen will sondern nur damit ich aktiv meine Lebensqualität verbessern kann. Ich habe und hatte mir auch nie ein Ziel gesteckt durch das Fitnesstraining so und so viele Kilos abzunehmen. Mein Bestrebungen waren und sind: Mich regelmässig zu bewegen und etwas für meine Gesundheit zu tun.
Sport ist gut und tut gut - für alle...
...aber wie bei allem macht es das Mass aus.
Familien sind Beziehungskiller für Singles
Nein, stimmt nicht...
... ich erlebe das ganz anders. Sicher, viele wenn nicht die Mehrheit der Singles hat Beziehungen zu Paaren und Familien - aber ich behaupte mal, dass auch viele Beziehungen die schon vor der Heirat/Familie bestanden haben, in die Brüche gehen.
Gute Freund fragen nach...
...wie es Dir geht. Sie laden Dich ab und zu ein. Die Beziehung beruht auf Gegenseitigkeit. Wenn man das so sieht, hatte ich übertrieben gesagt keine gute Freunde.
Die Singles müssen die Initiative ergreifen...
... so habe ich das 1:1 erlebt. Ich hatte und habe ein paar gute Beziehungen die mir wichtig sind und ich bewusst pflege und in die ich investiere. Aber auch in diesen Fällen ist der erste Schritt in der überwiegenden Mehrheit von mir gemacht worden. Familien laden eher selten Singles ein... Es gibt sicher ein paar Ausnahmen - aber Familien und Paare pflegen meiner Ansicht eher den Kontakt zu ihresgleichen.
Christliche Freikirchen als sehr schlechtes Beispiel...
... auch hier habe ich persönlich mehrheitlich negative bis ganz schlechte Erfahrungen gemacht. Im Gottesdienst wird einer auf Eins und Familie gemacht - aber bereits beim Kaffee danach bilden sich die üblichen Gruppen. Wer da keiner Clique angehört bleibt in der Regel aussen vor. Ist das Kaffe vorbei rennen alle Familien so schnell wie es geht nach Hause um ihre natürliche Gemeinschaft zu hegen und zu pflegen. Ich wurde seit ich in diesen Kreisen verkehre vielleicht max. 5x spontan von einer Familie eingeladen. Zum Glück kannte und kenne ich ein paar wenig "solche" - doch leider waren sie eine grosse Ausnahme. Wenn ich die Grundlagen des Christentums und die Bibel richtig verstanden habe sollte es doch die Regel sein...
Beziehungen sind kostbar und sollten nicht weggeworfen werden...
... doch genau das habe ich erlebt - und genau das hat mich zu diesem Post bewogen. Ich habe immer wieder nachgefragt und praktisch keine Reaktion erhalten. Ich habe öfters versucht sie telefonisch zu erreichen - ohne Erfolg. Nun habe ich erfreut aber auch überrascht eine Einladung für das Geburtstagsfest des Mannes erhalten. Als ich mich bei der Frau über die Eckdaten des Festes telefonisch erkundigte, habe ich mir erlaubt zu sagen: "Dann sehen wir uns nach sehr langer Zeit wieder einmal." Das war für die Frau Grund genug mich mit Vorwürfen und Anschuldigungen zu überschütten.
Beziehungen sind Definitionssache...
...unter anderem wurde mir von der Frau vorgeworfen, dass ich kein Verständnis für Ihre Lage als Familie habe, dass ich nicht erwarten kann, dass sie die Beziehung zu allen Menschen die sie kennen pflegen etc. etc. Beziehungen sind Definitionssache von stark und eng bis locker und man sieht sich 1 - 2 pro Jahr ist alles möglich - mehr habe ich eigentlich auch nicht erwartet - aber es tut weh, wenn ich mich als Mensch auf die Seite geworfen fühle. Beziehungen müssen ständig neu definiert werden - wenn sie wirklich keine Grundlage oder Zukunft haben, dann sollte man einen Menschen nie auf die Seite werfen - höchstens auf die Seite legen.
... ich erlebe das ganz anders. Sicher, viele wenn nicht die Mehrheit der Singles hat Beziehungen zu Paaren und Familien - aber ich behaupte mal, dass auch viele Beziehungen die schon vor der Heirat/Familie bestanden haben, in die Brüche gehen.
Gute Freund fragen nach...
...wie es Dir geht. Sie laden Dich ab und zu ein. Die Beziehung beruht auf Gegenseitigkeit. Wenn man das so sieht, hatte ich übertrieben gesagt keine gute Freunde.
Die Singles müssen die Initiative ergreifen...
... so habe ich das 1:1 erlebt. Ich hatte und habe ein paar gute Beziehungen die mir wichtig sind und ich bewusst pflege und in die ich investiere. Aber auch in diesen Fällen ist der erste Schritt in der überwiegenden Mehrheit von mir gemacht worden. Familien laden eher selten Singles ein... Es gibt sicher ein paar Ausnahmen - aber Familien und Paare pflegen meiner Ansicht eher den Kontakt zu ihresgleichen.
Christliche Freikirchen als sehr schlechtes Beispiel...
... auch hier habe ich persönlich mehrheitlich negative bis ganz schlechte Erfahrungen gemacht. Im Gottesdienst wird einer auf Eins und Familie gemacht - aber bereits beim Kaffee danach bilden sich die üblichen Gruppen. Wer da keiner Clique angehört bleibt in der Regel aussen vor. Ist das Kaffe vorbei rennen alle Familien so schnell wie es geht nach Hause um ihre natürliche Gemeinschaft zu hegen und zu pflegen. Ich wurde seit ich in diesen Kreisen verkehre vielleicht max. 5x spontan von einer Familie eingeladen. Zum Glück kannte und kenne ich ein paar wenig "solche" - doch leider waren sie eine grosse Ausnahme. Wenn ich die Grundlagen des Christentums und die Bibel richtig verstanden habe sollte es doch die Regel sein...
Beziehungen sind kostbar und sollten nicht weggeworfen werden...
... doch genau das habe ich erlebt - und genau das hat mich zu diesem Post bewogen. Ich habe immer wieder nachgefragt und praktisch keine Reaktion erhalten. Ich habe öfters versucht sie telefonisch zu erreichen - ohne Erfolg. Nun habe ich erfreut aber auch überrascht eine Einladung für das Geburtstagsfest des Mannes erhalten. Als ich mich bei der Frau über die Eckdaten des Festes telefonisch erkundigte, habe ich mir erlaubt zu sagen: "Dann sehen wir uns nach sehr langer Zeit wieder einmal." Das war für die Frau Grund genug mich mit Vorwürfen und Anschuldigungen zu überschütten.
Beziehungen sind Definitionssache...
...unter anderem wurde mir von der Frau vorgeworfen, dass ich kein Verständnis für Ihre Lage als Familie habe, dass ich nicht erwarten kann, dass sie die Beziehung zu allen Menschen die sie kennen pflegen etc. etc. Beziehungen sind Definitionssache von stark und eng bis locker und man sieht sich 1 - 2 pro Jahr ist alles möglich - mehr habe ich eigentlich auch nicht erwartet - aber es tut weh, wenn ich mich als Mensch auf die Seite geworfen fühle. Beziehungen müssen ständig neu definiert werden - wenn sie wirklich keine Grundlage oder Zukunft haben, dann sollte man einen Menschen nie auf die Seite werfen - höchstens auf die Seite legen.
Dienstag, 12. August 2008
West Side Story am Thunersee - Top und Flop
Es wird immer besser - aber nicht alles...
...ich bin nun jedes Jahr an den Thunerseespielen gewesen. Eine stetige Entwicklung ist vor allem im musikalischen Bereich höhr- und spührbar. Nach dem Pech mit den Besetzungen bei Miss Saigon waren dieses Jahr das Können der SängerInnen gut bis sehr gut.
Das Bühnen oder Gerüstbild...
...verdient meiner Meinung nach nicht die Bezeichnung Bild. Die Kulisse bestand zu 95% aus Metallgerüsten mit ein paar minimalen Requisiten ergänzt. Nach "Les Miserables" vom letzten Jahr ist das ein grosses Minus. Mit einem wirklich kleinen Mehraufwand wäre sehr viel mehr bildhafte Erinnerungen möglich gewesen.
Choregrafie - Top...
...die Regie hat mit den TänzerInnen und SchauspielerInnen aus dem Gerüstebau wirklich ein Maximum herausgeholt.
Technik am Limit...
...wenn ich bereit bin einen hohen, angemessenen Preis zu bezahlen, dann erwarte ich eigentlich eine Technik die funktioniert. Leider blieb die Aufführung von Pannen nicht verschohnt. Der Grund dafür kenne ich nicht - aber mich hat das Knacken im Verstärker und die teilweise defekten Mikros gestört.
Die Hochhäuser kamen erst am Schluss...
...mit simplen Metallgerüsten wurde die New Yorker West Side dargestellt. Doch selbst ich als grosser Fan dieses Musicals habe erst am Schluss bemerkt, dass die Metallgerüste die Hochhäuser darstellen und die Stoffquadrate die Fenster. Schade, sehr schade hat man das nicht mehr betont oder besser in Szene gesetzt.
Mach's doch selber besser...
...ich schildere hier meine persönliche Meinung und beschreibe wie ich etwas empfunden habe. Das ist sicher nicht objektiv und in diesem Sinne einseitig. - Aber das ist jede Kritik...
Links
...ich bin nun jedes Jahr an den Thunerseespielen gewesen. Eine stetige Entwicklung ist vor allem im musikalischen Bereich höhr- und spührbar. Nach dem Pech mit den Besetzungen bei Miss Saigon waren dieses Jahr das Können der SängerInnen gut bis sehr gut.
Das Bühnen oder Gerüstbild...
...verdient meiner Meinung nach nicht die Bezeichnung Bild. Die Kulisse bestand zu 95% aus Metallgerüsten mit ein paar minimalen Requisiten ergänzt. Nach "Les Miserables" vom letzten Jahr ist das ein grosses Minus. Mit einem wirklich kleinen Mehraufwand wäre sehr viel mehr bildhafte Erinnerungen möglich gewesen.
Choregrafie - Top...
...die Regie hat mit den TänzerInnen und SchauspielerInnen aus dem Gerüstebau wirklich ein Maximum herausgeholt.
Technik am Limit...
...wenn ich bereit bin einen hohen, angemessenen Preis zu bezahlen, dann erwarte ich eigentlich eine Technik die funktioniert. Leider blieb die Aufführung von Pannen nicht verschohnt. Der Grund dafür kenne ich nicht - aber mich hat das Knacken im Verstärker und die teilweise defekten Mikros gestört.
Die Hochhäuser kamen erst am Schluss...
...mit simplen Metallgerüsten wurde die New Yorker West Side dargestellt. Doch selbst ich als grosser Fan dieses Musicals habe erst am Schluss bemerkt, dass die Metallgerüste die Hochhäuser darstellen und die Stoffquadrate die Fenster. Schade, sehr schade hat man das nicht mehr betont oder besser in Szene gesetzt.
Mach's doch selber besser...
...ich schildere hier meine persönliche Meinung und beschreibe wie ich etwas empfunden habe. Das ist sicher nicht objektiv und in diesem Sinne einseitig. - Aber das ist jede Kritik...
Links
Freitag, 8. August 2008
Alle reden von Tibet - niemand von den Uiguren
Unrecht geschieht...
...nicht nur den TiberInnen. China setzt seine Regierungs- und Staatsform auch bei anderen Bevölkerungsstämmen seines Reiches durch.
Die Uiguren interessiert niemand...
...denn sie verfügen leider nicht über einen Dalai Lama. Die grosse Mehrheit dieser Menschen (Link zu Wikipedia) gehören dem Islam an. Es ist offensichtlich nicht in, sich für bedrohte islamische Völker einzusetzen. Islamische Staaten erhalten von den USA und Europa sehr schnell den Stempel Terroristen aufgedrückt, und da wundern wir uns, wenn solche Staaten uns als arrogant bezeichnen...
...nicht nur den TiberInnen. China setzt seine Regierungs- und Staatsform auch bei anderen Bevölkerungsstämmen seines Reiches durch.
Die Uiguren interessiert niemand...
...denn sie verfügen leider nicht über einen Dalai Lama. Die grosse Mehrheit dieser Menschen (Link zu Wikipedia) gehören dem Islam an. Es ist offensichtlich nicht in, sich für bedrohte islamische Völker einzusetzen. Islamische Staaten erhalten von den USA und Europa sehr schnell den Stempel Terroristen aufgedrückt, und da wundern wir uns, wenn solche Staaten uns als arrogant bezeichnen...
Mittwoch, 6. August 2008
Neue Mundart CD von Fankhauser
Simon Fankhauser...
...komponiert, spielt und singt feinfühlig-melodiöse Mundartlieder. Ich kenne ihn persönlich und habe schon mit ihm musiziert.
Achtung, wer eine CD bestellen will, die Emailadresse lautet simonpef@gmail.com
...komponiert, spielt und singt feinfühlig-melodiöse Mundartlieder. Ich kenne ihn persönlich und habe schon mit ihm musiziert.
Achtung, wer eine CD bestellen will, die Emailadresse lautet simonpef@gmail.com

Donnerstag, 31. Juli 2008
Managementmethoden reloaded
Neue Managementmethoden sind rot gekennzeichnet
Management by Jeans
...die wichtigsten Stellen mit den grössten Nieten besetzt
Management by Unterhose
...gross rumfurzen und am Schluss geht trotzdem alles in die Hose
Management by Nilpferd
...Auftauchen, Maul aufreißen, wieder untertauchen
Management by Moses
...das eigene Volk in die Wüste schicken und dann auf ein Wunder warten
Management by Helikopter
...gross Krach machen, Staub aufwirbeln und wenn es brenzlig wird wegfliegen
Management by Surprise
...handeln und sich von den Folgen überraschen lassen
Management by Terror
...Ziele setzen und Mittel verweigern
Management by Champignon
...Untergebene im Dunkeln lassen, von Zeit zu Zeit mit Mist bestreuen und, wenn sich Köpfe zeigen, sofort abhauen
Management by Titanic
...perfekte Planung und trotzdem abgesoffen
Management by Känguruh
... mit leerem Beutel große Sprünge machen
Management by IT...
...das Projekt konnte aufgrund eines Systemfehlers nicht termin- und kostengerecht beendet werden. Andere Bezeichnung: Eine sehr zuverlässigste Art ein Projekt an die Wand zu fahren
Management by WC...
...es gibt viel zu tun, ziehen wir Leine
Management by Kette...
...Loch an Loch, aber es hält doch
Management by Crocodile
...bis zum Hals im Dreck stecken ... aber das Maul weit aufreißen
Management by Margrite
...soll ich - soll ich nicht - soll ich
Management by George W Bush
...the future is tomorrow (Originalzitat)
Management by Cowboy
...abgrasen und dann weiterziehen
Management by Dezibel
...Überzeugung durch Lautstärke statt mit Argumenten
Management by Orgel
...an den wichtigsten Stellen sind die grössten Pfeiffen
Management by Sanduhr
...alles durchlassen und auf die Wende warten
Management by Bike
...nach oben ducken und nach unten treten
Management by Zahnrad
...wenn die Leitung nur eine viertel Drehung macht, kommen die Untersten gleich ins Rotieren
Management by Partisan
...die engsten Mitarbeiter falsch informieren,… – damit die eigenen Ziele nicht erkennbar werden
Management by Steamer
...gross und modern auftreten - aber rauskommt nur heisse Luft
Management by Vampir
...Mitarbeitende bis aufs Blut aussaugen und dann liegen lassen
Management by Fledermaus
...im Blindflug und im letzten Augenblick abdrehen
Management by Frosch
...grosses Maul und wenn es brenzlig wird davon springen
Management by Schmid
...Mitarbeitende behämmern und ins Feuer werfen
Management by Toilette
...ständig besetzt mit stinkwichtigen Sitzungen deren Ergebniss runter gespühlt werden kann.
Management by Adidas
...profilloser Halbschuh
Management by Robinson
...warten auf Freitag
Management by Psychologie
...wir lernen mit der Situation zu leben
Management by Bauernhof
...viel Subventionen beziehen und das Ergebnis ist hauptsächlich Mist
Management by Rheinfall
...alles geht den Bach runter und ist ein Reinfall
Management by Mobiltelefon...
...immer erreichbar und doch stets besetzt
Management by Sunrise...
...warten auf den Sunset
Management by Milch...
..wenn es heiss wird überschäumen und ziemlich schnell sauer werden
Management by Chamäleon...
...je nach Stimmung der Vorgesetzten oder Mitarbeitenden die Meinung (Farbe) wechseln
Management by Arche Noah...
...nach mir die Sintflut
Management by SAP...
...grosses Projekt, grosser Preis, grosser Aufwand...
Die aufgeführten Managementmethoden haben keinen Bezug zu real arbeitenden Personen...
Management by Jeans
...die wichtigsten Stellen mit den grössten Nieten besetzt
Management by Unterhose
...gross rumfurzen und am Schluss geht trotzdem alles in die Hose
Management by Nilpferd
...Auftauchen, Maul aufreißen, wieder untertauchen
Management by Moses
...das eigene Volk in die Wüste schicken und dann auf ein Wunder warten
Management by Helikopter
...gross Krach machen, Staub aufwirbeln und wenn es brenzlig wird wegfliegen
Management by Surprise
...handeln und sich von den Folgen überraschen lassen
Management by Terror
...Ziele setzen und Mittel verweigern
Management by Champignon
...Untergebene im Dunkeln lassen, von Zeit zu Zeit mit Mist bestreuen und, wenn sich Köpfe zeigen, sofort abhauen
Management by Titanic
...perfekte Planung und trotzdem abgesoffen
Management by Känguruh
... mit leerem Beutel große Sprünge machen
Management by IT...
...das Projekt konnte aufgrund eines Systemfehlers nicht termin- und kostengerecht beendet werden. Andere Bezeichnung: Eine sehr zuverlässigste Art ein Projekt an die Wand zu fahren
Management by WC...
...es gibt viel zu tun, ziehen wir Leine
Management by Kette...
...Loch an Loch, aber es hält doch
Management by Crocodile
...bis zum Hals im Dreck stecken ... aber das Maul weit aufreißen
Management by Margrite
...soll ich - soll ich nicht - soll ich
Management by George W Bush
...the future is tomorrow (Originalzitat)
Management by Cowboy
...abgrasen und dann weiterziehen
Management by Dezibel
...Überzeugung durch Lautstärke statt mit Argumenten
Management by Orgel
...an den wichtigsten Stellen sind die grössten Pfeiffen
Management by Sanduhr
...alles durchlassen und auf die Wende warten
Management by Bike
...nach oben ducken und nach unten treten
Management by Zahnrad
...wenn die Leitung nur eine viertel Drehung macht, kommen die Untersten gleich ins Rotieren
Management by Partisan
...die engsten Mitarbeiter falsch informieren,… – damit die eigenen Ziele nicht erkennbar werden
Management by Steamer
...gross und modern auftreten - aber rauskommt nur heisse Luft
Management by Vampir
...Mitarbeitende bis aufs Blut aussaugen und dann liegen lassen
Management by Fledermaus
...im Blindflug und im letzten Augenblick abdrehen
Management by Frosch
...grosses Maul und wenn es brenzlig wird davon springen
Management by Schmid
...Mitarbeitende behämmern und ins Feuer werfen
Management by Toilette
...ständig besetzt mit stinkwichtigen Sitzungen deren Ergebniss runter gespühlt werden kann.
Management by Adidas
...profilloser Halbschuh
Management by Robinson
...warten auf Freitag
Management by Psychologie
...wir lernen mit der Situation zu leben
Management by Bauernhof
...viel Subventionen beziehen und das Ergebnis ist hauptsächlich Mist
Management by Rheinfall
...alles geht den Bach runter und ist ein Reinfall
Management by Mobiltelefon...
...immer erreichbar und doch stets besetzt
Management by Sunrise...
...warten auf den Sunset
Management by Milch...
..wenn es heiss wird überschäumen und ziemlich schnell sauer werden
Management by Chamäleon...
...je nach Stimmung der Vorgesetzten oder Mitarbeitenden die Meinung (Farbe) wechseln
Management by Arche Noah...
...nach mir die Sintflut
Management by SAP...
...grosses Projekt, grosser Preis, grosser Aufwand...
Die aufgeführten Managementmethoden haben keinen Bezug zu real arbeitenden Personen...
Mittwoch, 30. Juli 2008
Gerichtsurteil gegen BILLAG Abzocke
...wäre wunschenswert
... leider betrifft das Urteil unseren grossen Kanton im Norden
Gericht urteilt gegen Rechner-Rundfunkgebühr
Ein Rechtsanwalt muss für seinen beruflich genutzten PC mit Internetanschluss keine Rundfunkgebühr bezahlen. Dies entschied das Verwaltungsgericht in Koblenz. Geklagt hatte ein Rechtsanwalt.
DPA
GEZ-Zentrale in Köln: PC-Gebühr vor Gericht gescheitertFür den beruflich genutzten PC verlangt die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) 5,52 Euro. Ein Rechtsanwalt legte dagegen zunächst Widerspruch ein, und als der scheiterte, klagte er. Das Verwaltungsgericht Koblenz entschied nun, dass der Mann trotz eines internetfähigen PCs "kein Rundfunkteilnehmer" sei. Zwar könne er mit seinem Rechner über seinen Browser Sendungen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten empfangen, das aber rechtfertige nicht die Erhebung von Rundfunkgebühren.
Ein PC in Geschäfts- oder Kanzleiräumen werde typischerweise nicht zur Rundfunkteilnahme verwendet, so das Gericht. Es verwies außerdem auf das Grundrecht der Informationsfreiheit, sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Durch die Einführung einer Rundfunkgebühr für einen Internet-PC würde eine staatliche Zugangshürde errichtet, die mit den Informationsquellen nichts zu tun habe und dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit widerspreche.
Schade ist dieses Urteil in Deutschland gefällt worden/rechtsgültig...
... leider betrifft das Urteil unseren grossen Kanton im Norden
Gericht urteilt gegen Rechner-Rundfunkgebühr
Ein Rechtsanwalt muss für seinen beruflich genutzten PC mit Internetanschluss keine Rundfunkgebühr bezahlen. Dies entschied das Verwaltungsgericht in Koblenz. Geklagt hatte ein Rechtsanwalt.
DPA
GEZ-Zentrale in Köln: PC-Gebühr vor Gericht gescheitertFür den beruflich genutzten PC verlangt die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) 5,52 Euro. Ein Rechtsanwalt legte dagegen zunächst Widerspruch ein, und als der scheiterte, klagte er. Das Verwaltungsgericht Koblenz entschied nun, dass der Mann trotz eines internetfähigen PCs "kein Rundfunkteilnehmer" sei. Zwar könne er mit seinem Rechner über seinen Browser Sendungen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten empfangen, das aber rechtfertige nicht die Erhebung von Rundfunkgebühren.
Ein PC in Geschäfts- oder Kanzleiräumen werde typischerweise nicht zur Rundfunkteilnahme verwendet, so das Gericht. Es verwies außerdem auf das Grundrecht der Informationsfreiheit, sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Durch die Einführung einer Rundfunkgebühr für einen Internet-PC würde eine staatliche Zugangshürde errichtet, die mit den Informationsquellen nichts zu tun habe und dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit widerspreche.
Schade ist dieses Urteil in Deutschland gefällt worden/rechtsgültig...
Gott trifft eine Auswahl
Warum werden Menschen geheilt...
...wenn für sie gebetet wird und andere nicht? Warum passieren bei einigen Menschen Wunder, wenn sie beten und bei anderen nicht? Warum können einige Menschen im Gebet dämonischen Mächten gebieten und andere nicht?
Gott würfelt nicht...
ist ein Zitat von Albert Einstein. Gerne wüsste ich den Hintergrund oder die Fortsetzung dazu. Gott würfelt nicht - er wählt gezielt aus könnte eine sein
Gott schaut nicht auf die Eigenleistung...
...wenn er jemanden heilt oder was auch immer. Diese Aussage wird von der Mehrheit der praktizierenden Christen vertreten. Mit anderen Worten, wenn ich um Heilung bete, dann schaut Gott nicht meine Verdienste an und entscheidet auf dieser Basis ob ich von einem Leiden erlöst werde
Gott wählt gezielt aus...
... dass ist meine Meinung. Wenn wir beten, dann entscheidet er auf Grund seines Wissens ob er jemanden heilen will oder nicht. Wenn er es nicht tut, hat er sicher einen guten Grund dazu. Manchen Menschen würde der Glaube aber sehr viel leichter fallen, wenn sie diesen Grund wüssten.
...wenn für sie gebetet wird und andere nicht? Warum passieren bei einigen Menschen Wunder, wenn sie beten und bei anderen nicht? Warum können einige Menschen im Gebet dämonischen Mächten gebieten und andere nicht?
Gott würfelt nicht...
ist ein Zitat von Albert Einstein. Gerne wüsste ich den Hintergrund oder die Fortsetzung dazu. Gott würfelt nicht - er wählt gezielt aus könnte eine sein
Gott schaut nicht auf die Eigenleistung...
...wenn er jemanden heilt oder was auch immer. Diese Aussage wird von der Mehrheit der praktizierenden Christen vertreten. Mit anderen Worten, wenn ich um Heilung bete, dann schaut Gott nicht meine Verdienste an und entscheidet auf dieser Basis ob ich von einem Leiden erlöst werde
Gott wählt gezielt aus...
... dass ist meine Meinung. Wenn wir beten, dann entscheidet er auf Grund seines Wissens ob er jemanden heilen will oder nicht. Wenn er es nicht tut, hat er sicher einen guten Grund dazu. Manchen Menschen würde der Glaube aber sehr viel leichter fallen, wenn sie diesen Grund wüssten.
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